Numis-Post, das Schweizer Magazin für Münzen

Das Numis-Lexikon

 


Obol

Kommt vom griechischen Obelos/Obolus und heisst wörtlich übersetzt Spiess oder Bratspiess und wurde in dieser Form als Zahlungsmittel eingesetzt. Maximal sechs Oboloi konnten in einer Hand gehalten werden. Die entsprach einer Drachme. Später war der Obol eine Silbermünze mit gleichem Wertverhältnis zu einer Drachme. Es heisst, dass die Griechen ihren Toten einen Obol unter die Zunge legten, damit diese ihre Fahrt über den Fluss Styx in das Reich der Toten bezahlen konnten.
 
Im Mittelalter wurden sehr vereinzelt Obole im Wert eines halben Pfennigs geprägt.

Obol König Demetrius

Obol König Demetrius



Zurück

 


Ich vermisse hier den Begriff

  
  

  
 
Bleiben Sie aktuell mit unserem Newsletter
Newsletter abonnieren



Zur Zeit keine News-Einträge

Numis-Post Mai 2019

BERNA - 48. Internationale Münzenmesse Bern
Teilnehmerliste und Tischplan zur BERNA 2019
Die Merowinger - Ausstellung zur BERNA
Restitution einer 1945 geraubten Goldmünze
Über die grossen Frühjahrsauktionen
Jahr der indigenen Sprachen - die Münze
Rischi per acquisti numismatici online (italienisch / Übersetzung)
Richtpreise Schweizer Münzen ab 1850

Termine, Börsen, Anlässe
 bis
SINCONA AG Zürich
 bis
Rapp Wil
 bis
Dorotheum Wien
 bis
Münzen & Medaillen GmbH Weil am Rhein
Schulman Amsterdam
 bis
132. Veronafil Verona
Auktionshaus Jentsch, Gütersloh
De Nederlandsche Muntenveiling Weesp (NL)
Leu Numismatik AG in Zürich
Rhein-Taler-Sammlertreffen Balzers (FL)
Hess Divo AG Zürich
a patmueller.ch website