Quantitative Methoden zur keltischen Numismatik
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Autor: Burkhardt, Andreas
Auflage: 1998
Verlag/Hersteller: Eigenverlag
Sonstiges: 29,6 x 21 cm
Produktbeschreibung
am Beispiel der Münzfunde aus latènezeitlichen Siedlungen der OberrheinregionDissertation 1996 an der Philosophisch-Historischen Fakultät der Universität Basel
Inhalt
I. Methodik
Typologische Begriffsdefinition
1.1. Die geprägten Edelmetallmünzen
1.2. Die gegossenen Buntmetallmünzen: Potinmünzen
2. Grundlagen der Entwicklung von Münzbild und Münzinschrift
3. Die Münzbildorientierung (MBO) - Wuantifizierbares technisches und typologisches Kriterium
3.1 Methode
3.2 Beispiele
3.3 Ergebnisse
4. Systematik der Randprofile bei Potinmünzen
5. Der Durchmesser der Münzen
5.1 Methode
5.2 Beispiele
5.3 Ergebnisse
6. Die physikalische und typologische Bedeutung der Gewichte
6.1 Methode
6.2 Beispiele
6.3 Ergebnisse
7. Die Dichte (das spezifische Gewicht)
7.1 Methode
7.2 Beispiele
7.3 Ergebnisse
8. Die mineralogische und chemische Untersuchung der Münzen
8.1 Korrosion und ihre mineralogische Diagnose durch XRD
8.2 Identifizierung metalltechnischer Verfahren durch XRD
8.3 Die chemische Analyse der Münzen durch ED-XRF
(energiedispersive Röntgenfluoreszenzspektrometrie)
8.3.1 Methodische Aspekte
8.3.2 Beispiele und Ergebnisse: Goldmünzen, Silbermünzen, Buntmetallmünzen
II. Ergebnisse
1. Die Typologie der keltischen Münzen
A. Geprägte Edelmetallmünzen
1.1 Imitationen von PHILIPPOU-Stateren
1.2 Imitationen von MASSALIA/VOLCAE-Obolen
1.3 Die Gruppe der KALETEDOU-Quinare
1.4 Quinare mit lateinischer Münzlegende
B. Buntmetallmünzen
2. Verteilung der Münztypen und Münzvarianten
2.1. Die regionale Verteilung von Typen und Varianten
2.2 Die lokale Verteilung von Typen und Varianten
3. Münzstätten und Münzproduktion
4. Die relative Chronologie der Münzen
Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick
III. Katalog sämtlicher Fundmünzen
Anmerkungen
Bibliographie


